Kazaa von Gericht schuldig gesprochen
Sharman Networks, Hersteller der Filesharing-Software Kazaa, wurde vom Australischen Gerichtshof auferlegt, Filter in seine P2P Software einzubauen. Dadurch soll der Austausch urheberrechtlich geschützter Stücke verhindert werden.
Daneben sind die Kazaa Besitzer dazu verpflichtet worden, Schadenersatzzahlungen an die australische Musikindustrie zu leisten. Sharman Networks wurde auferlegt, 90% der Gerichtskosten der Musikindustrie zu bezahlen, die genaue Höhe der Schadenersatzzahlungen wird zu einem späteren Zeitpunkt festgesetzt werden.
Weitere Informationen:
Richterspruch im Verfahren gegen Sharman Networks (englisch)