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iTunes 5.0.1 behebt Bugs
Das erste nun von Apple bereitgestellte Update behebt angeblich sämtliche Bugs die sich in der Vorgängerversion von iTunes eingeschlichen hatten.
Das etwa 20 Megabyte große Update behebt dabei augenscheinlich alle Fehler die in iTunes 5.0 gefundenen wurden. Es wird empfohlen, vor einem Update die bisherige iTunes-Version zu deinstallieren.
Weitere Informationen
Apple iTunes 5.0.1 Download
iTunes 5 für Windows - ein Desaster?
iTunes 5 für Windows - ein Desaster?
Das neue iTunes 5 für Windows im Bundle mit Quicktime 7 scheint offenbar Probleme zu bereiten. Userberichten in diversen Foren zufolge ist die neue iTunes 5 Software ein “Desaster”.
Mit der neuen Version f?hrt Apple neue Features und Verbesserungen wie eine schnellere Suche, Outlook Synchronisation und eine “Zugangskontrolle”, mit der Eltern bestimmen können, was ihre Kinder hören dürfen, ein. Anwender haben anscheinend nicht so viel Freude an den neuen Funktionen. User berichten von ungezählten Installations- und Desinstallationsversuchen, gelungenen Installationen, nach denen iTunes nicht funktioniert und dem verweigerten Zugriff auf die mit iTunes gekauften Dateien. Da lobt man sich doch die alte CD.
Weitere Informationen:
Forumsbeitrag im Appleforum zur neuen iTunes 5 Software
Microsoft bläst zum Angriff auf Apple iTunes Store
Wie der Newsdienst ZDNet berichtet, plant Microsoft dem eigenen MSN Musikdienst einen ähnlichen Abodienst wie Yahoo, RealNetworks oder Napster zu verpassen.
Neben Playlist- und Communitysupport will MS aber seinen direkten Konkurrenten Apple gezielt angreifen. Der neue Abodienst soll über eine Funktion verfügen, die es erlaubt, die über Apples iTunes Store gekaufte und DRM-geschützte Musik, die sich nur auf dem iPod abhören lässt, kostenlos im proprietären WMA-Format von den Microsoftservern herunterzuladen und auf allen WMA-kompatiblen Playern abzuspielen. Das sind etwa 80% aller heute verkauften MP3-Player.
Wie bei allen Abodiensten fällt eine monatliche Gebühr an, für die der Kunde so viel Musik wie er möchte herunterladen und anhören kann. Um CDs der Musik zu brennen oder sie auf andere Geräte zu kopieren, fällt eine weitere Gebühr an. Mit Beendigung des Abos werden alle heruntergeladenen Musikdateien unbrauchbar, sprich sind nicht mehr abspielbar.
Kommentar des Autors:
Das ganze erinnert mich stark an mein Radio. Hier zahle ich die GEZ-Geb?ühr von knapp € 10 im Monat und kann mir dafür so viele Sender, wie ich erreiche, anhören. Wenn ich mein Abo kündige (also bei der GEZ mein Abo kündige), kann ich aber weiterhin Musik mit dem Radio hören. Wahrscheinlich wird es nicht lange dauern, bis entsprechende Programme verfügbar sind, die dem DRM-Albtraum von Microsoft ein Ende bereiten.
Weitere Informationen
ZDNet: Microsoft planning music subscription service
Yahoo Unlimited Music
WinAMP Plugin ersetzt Apple iTunes
Ein Student der Universität Cambridge hat ein iPod Plugin für WinAMP veröffentlicht, das die iTunes-Software komplett ersetzen soll. Unter anderem bietet das iPod Plugin für WinAMP das als Autofill bekannte automatische Befüllen des iPod Shuffles
Erweitertes Media-Management, vollständige Playlist Unterstützung, intelligente Synchronisation mit der WinAMP-Bibliothek und der Möglichkeit, Lieder vom iPod auf die Festplatte zu kopieren. Der Webseite zufolge soll dabei on-the-fly der DRM-Kopierschutz entfernt werden.
Weitere Informationen
MLipod
Sony stellt iTunes-Clone für Spielfilme vor
Nach dem Vorbild von Apples iTunes will Sony im nächsten Jahr 500 Kinofilme anbieten.
Ein wichtiges Mittel zur Vermarktung für diesen Sektor ist neben der Verbreitung auf den passenden UMD-Discs der Download aus dem Internet. Michael Arrieta, der Senior Vizepräsident von Sony Pictures, erklärte auf der “US Digital Hollywood” Konferenz, sein Unternehmen wolle ein “iTunes für Filme” schaffen. Die Filmfirmen Lions Gate Entertainment und Disney haben bereits ihre Unterstützung angekündigt.
iTunes Kopierschutz erneut gehackt
Nachdem Apple am gestrigen Dienstig die durch Jon Lech Johansen entdeckte Lücke im DRM-System von iTunes geschlossen hatte, ist heute eine aktuelle Version von PyMusique erschienen, die den Kopierschutz wieder umgeht und Musik aus Apples Musicstore DRM-frei abspeichert.
Erst gestern hatte Apple den Zugang für alle älteren Clients als iTunes 4.7 gesperrt und damit gleichzeitig PyMusique ausgesperrt. Doch bereits heute hatten die findigen Entwickler wieder eine Version von PyMusique online gestellt, die auch den neuen, besser gesicherten Zugang umgeht und Musik aus Apples Musikshop DRM-frei auf der Festplatte ablegt. Diese und nachfolgende Versionen von PyMusique soll es jedoch nur für Linux geben, der einzigen grossen Plattform, für die kein offizieller Client erhältlich ist
Weitere Informationen:
Chungo.net: Neuer iTunes Kopierschutz-Hack
Apple iTunes
PyMusique
Neuer iTunes Kopierschutz-Hack
Der durch DeCSS, einer Software zum Entschl?sseln von CSS-geschützten DVDs, bekannt gewordene Jon Lech Johansen, hat mit zwei Kollegen eine neue, unter Windows und Linux laufende, Software Namens PyMusique entwickelt, mit der Songs DRM-frei aus Apples iTunes-Musikarchiv heruntergeladen werden können.
PyMusique verhält sich wie der Original iTunes-Client: Voraussetzung um Musik herunterzuladen ist neben einem g?ltigen Account auch eine gültige Kreditkarte - jeder Song muss weiterhin bezahlt werden. PyMusique legt die Musik jedoch nicht wie Apples iTunes mit Kopierschutz auf die Festplatte.
Laut den Entwicklern überträgt iTunes den Song DRM-frei, erst der Original iTunes-Client füge den Kopierschutz FairPlay hinzu. Das in Python geschriebene Programm lasse diesen letzten Schritt weg.
Weitere Informationen:
PyMusique
Ermittlungen gegen Allofmp3.com eingestellt
Die gegen den russischen MP3-Download-Dienst Allofmp3.com angestrengten Ermittlungen werden vorerst eingestellt. Wie die russische Nachrichtenagentur Praim-TASS unter Berufung auf “Insiderinformationen” mitteilt, habe die Staatsanwaltschaft auf Grund in Russland geltender Gesetze keine Handhabe gegen den Musikdienst.
Grundsätzlich sei Allofmp3.com jedoch zu beanstanden, denn auch in Russland wird eine “materielle” Verbreitung illegaler CD- und DVD-Kopien bestraft. Eine Gesetzeslücke erlaubt jedoch die Verbreitung über das Internet, bei der der Anbieter nicht selbst die Kopien erstellt, sondern der Nutzer.














