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Ares Galaxy Filesharing Client
Ares Galaxy Filesharing Client
Ares ist ein in Delphie programmierter Filesharing Client für das Windows Betriebssystem, dessen Protokoll ähnlich dem in Kazaa verwendeten Fasttrack ist. Am Anfang der Entwicklung setzte man noch auf das Gnutella Protokoll schwenkte dann aber über und programmierte ein eigenes propritäres Filesharing Protokoll. 2006 war Ares dass nach eMule am meisten herruntergeladene Programm auf der Hosting Plattform Sourceforge. Später Anfang des Jahres 2006 erreichte Ares den 1 Millionsten simultanen User im Netzwerk.

Zu den verschiedenen Features gehören, dass Ares einen parallelen Download von mehreren gleichzeitigen Quellen bewerkstelligen kann, es unterhält ein dezentrales Chatsystem, sodass man miteinander kommunizieren kann, während man Dateien miteinander tauscht. Man kann Dateien tauschen, auch wenn die Peers hinter verschiedenen Firefalls liegen, dass Bit Torrent Protokoll wird aktuell unterschützt und Ares hat einen Internetbrowser mit an Board. Ferner supportet es die Verteilte Hashtable VHT und die Supernode Architektur.Weil Ares und Gnutella die selbe Hash-Funktion für die verteilte Hashtabelle benutzen, kann man mit dem Plugin giFT eine Datei in beiden Netzen parallel tauschen.
Klagen gegen Shareaza, Azureus (Vuze) und Limewire
Ein Pariser Gericht hat die französische Justiz als zuständig für eine Klage des Musikbranchenverbands SPPF gegen die auf der Open-Source-Projektseite SourceForge gehostete Applikation Shareaza und die Filesharing-Anbieter Morpheus, LimeWire und Vuze wegen Urheberrechtsverletzungen erklärt. Über die bahnbrechende Entscheidung berichtet die französische Zeitung Libération in ihrer Online-Ausgabe. Die Société Civile des Producteurs de Phonogrammes en France (SPPF) hatte die US-amerikanischen Peer-2-Peer-Seiten (P2P) und die Softwareplattform demnach bereits im Juni 2007 auf Basis des im Jahr zuvor novellierten französischen Urheberrechts verklagt. Es war zunächst aber angesichts der Neuheit des Gesetzes und der ausländischen Gegner unklar, ob der Fall überhaupt in Frankreich verhandelt werden kann. Das Pariser Tribunal de Grande Instance hat dafür jetzt den Weg frei gemacht.
Die SPPF beschuldigt die US-Firmen, im großen Stil Urheberrechtsverstöße zugelassen zu haben. Dabei beruft sie sich auf Ermittlungen des französischen Unternehmens Advestigo, das illegale Filesharing-Aktivitäten über die beklagten Seiten und P2P-Netzwerke ausgemacht haben will. In ihrer Klage bezieht sich die Produzentenvereinigung konkret auf eine im Vorfeld besonders umstrittene Klausel in der französischen Urheberrechtsreform, für die sich vor allem Firmen wie der Mediengigant Vivendi stark machten. Ihr zufolge kann mit bis zu drei Jahren Haft und Geldstrafe von bis zu 300.000 Euro belegt werden, wer “wissentlich” und öffentlich Software verbreitet, die “offensichtlich darauf ausgerichtet ist”, den unautorisierten Zugang zu geschützten Werken oder anderen Objekten zu gestatten. Selbst der Hinweis auf derlei Programme steht unter dieser Strafandrohung.
Kritiker der Passage fürchteten frühzeitig, dass mit ihr selbst Server-Software und -Protokolle wie P2P, HTTP, FTP oder SSH in eine rechtliche Grauzone geraten dürften. Sie sahen auch Open-Source-Applikationen zum Abspielen von Multimedia-Dateien wie VLC vom VideoLAN-Projekt gefährdet, da diese den Zugriff auf DVDs mit CSS-Verschlüsselung erlauben. Die Ängste werden durch den aktuellen Beschluss mehr als bestätigt, id=9 moniert die Rechtsexpertin Monica Horten in ihrem Blog. In die Schusslinie geraten sei mit SourceForge letztlich ein ganzes Portal für Open-Source-Software, über das viele kleine Firmen für sie sonst kaum erschwingbare Programme bezögen.
Der Mitgründer des vormals unter dem Namen Azureus bekannten P2P-Netzwerks Vuze, Gilles BianRosa, hatte das gerichtliche Vorgehen der SPPF im Sommer als Angriff auf Filesharing-Instrumente bezeichnet, die auch der legalen Verbreitung von Inhalten im Internet dienen. Es wäre nur unter einem gigantischen technischen und finanziellen Aufwand möglich, den Austausch geschützter Werke von vornherein zu unterbinden. Der Anbieter könne nicht im Vorfeld erkennen, ob eine übermittelte Kopie legal sei oder nicht. Es gehe der Musikindustrie wohl darum, mit der Peitsche brutal Innovationen zu verhindern. Urheberrechtsverletzungen würden mit so einem Ansatz dagegen nicht gestoppt. Die SPPF hat Vuze auf insgesamt 16,6 Millionen Euro Schadensersatz verklagt, von Morpheus will sie 3,7 Millionen.
Diferior: Kostenloses Bittorrent-CMS und Tracker
Bisher war es den wenigsten Bittorrentnutzern möglich, ohne Erfahrungen in der Serveradministration einen privaten oder öffentlichen Tracker nebst Blog und Forum innerhalb kürzester Zeit auf einem Webserver aufzusetzen. Das CMS Diferior soll dies jetzt auf einfachste Weise für jeden möglich machen.
Diferior bringt neben einer Blog- und Forensoftware auch einen integrierten PHP-Tracker mit, der keine weitere komplizierte Konfiguration benötigt. Das Aufsetzen ist ähnlich anspruchslos wie die Installation eines Blogsystems. In wenigen Schritten leitet die Weboberfläche durch die Installation und nach kurzem kann man einen Tracker sein Eigen nennen. Alternativ können statt dem integrierten Tracker auch externe Tracker genutzt werden. Diferior fungiert dann lediglich als CMS für die Torrentseite.
Die Kehrseite der Medaille - die einfache Installation und Konfiguration geht auf Kosten der Performance. Momentan verarbeitet der integrierte Tracker gerade einmal 1000 gleichzeitige Peerverbindungen.
Fazit: Wer nur mal schnell einen Tracker auf einem normalen Webserver aufsetzen möchte oder bisher keine Erfahrung mit eigenen Trackern gemacht hat, für den ist Diferior bestens geeignet. Für einen hochperformanten Einsatz ist Diferior dagegen nicht empfehlenswert. Hier ist Trackersoftware wie XBTT besser gerüstet, benötigt aber GCC und SSH Zugänge, welche bei den meist günstigen PHP-Server-Angeboten selten integriert ist.
Weitere Informationen
Diferior Webseite
Neue Leecher Software für ALTs
Das Programm mit dem Namen “gieriger Torrent” ermöglicht es auf BitTorrent Anti Leech Trackern die eigenen Statistiken bezüglich Down- und Upload zu verfälschen. Es nennt sich “kit zum überleben eines Leechers”.
Anti Leech Tracker sind entstanden, um das Leechen einzudämmen und eine Community unter Torrent-Benutzern zu schaffen. Jeder Benutzer hat ein Konto, welches das getätigte Down- und Uploadvolumen anzeigt. So können Leecher erkannt und gesperrt werden.
Die Software arbeitet als lokaler Proxyserver, über den alle Daten des BitTorrent Clients an den Tracker geleitet werden. Diese können dann je nach Wunsch verfälscht werden, z.B. “melde meinen Upload als 2 mal schneller als meinen Download”.
Nachdem schon diverse Programme und Mods das pure Downloaden auf öffentlichen Trackern möglich machten, folgen nun die Anti Leech Tracker als nächstes Opfer der egoistischen User.
Es wurde allerdings schon berichtet, dass diverse private Tracker wie z.B. OiNK die Betrüger erkannten und dann gebannt haben.
IsoHunt geht aus Kanada online
Nachdem der bekannte Tracker IsoHunt einige Tage offline war, ist die Seite jetzt über einen kanadischen Provider wieder online gegangen. Nach dem Wechsel IsoHunts zu einem amerikanischen Provider war die Seite offline genommen worden. Die Betreiber des Trackers machten die MPAA für diese Aktion verantwortlich.
Die Torrentsuche scheint bereits wieder in Ordnung zu sein, die Betreiber weisen allerdings darauf hin, dass der komplette Index noch nicht wiederhergestellt werden konnte.
Weitere Informationen:
Forumsmeldung: IsoHunt ist down
IsoHunt Pressemeldung: No place like home
Gulli.com
Best Azureus Config - Bitte einsenden!!!
Wir alle kennen das Problem mit Azureus - ein Häkchen falsch gesetzt und der Up- und Download geht in den Keller oder bricht ab. Damit dies in Zukunft nicht mehr passiert, wollen wir Deine Azureus Konfiguration - wenn Du damit gute Ergebnisse hast!
Wir werden daraus einen Installer erstellen, der mit wenigen Klicks die beste Konfiguration für Azureus auf deinem Rechner installiert!
Das führt für alle User von Azureus zu einem besseren Download, und hilft dem gesamten Bittorrent Netzwerk! Jeder profitiert davon direkt durch bessere Downloads!
Wie Du helfen kannst erfährst Du im Filesharing-Forum: Best Azureus Config
Danke für deine Hilfe, es kommt auch Dir zugute!
Grüße,
Chungo
Anonymes Filesharing: Die richtigen Tools
18.000 Anzeigen hat eine Karlsruher Anwaltskanzlei vor einem halben Jahr bei der Staatsanwaltschaft gegen Tauschbörsennutzer eingereicht. Gleichbedeutend mit Angst und Ungewissheit steht hinter jeder Anzeige ein Nutzer von BitTorrent, der das Spiel Earth 2160 in der Tauschbörse heruntergeladen und teilweise unwissentlich weiterverbreitet hatte. 135 Hausdurchsuchungen bei Nutzern von eDonkey und eMule zeigen, wie wenig anonym Nutzer anderer Tauschbörsen sind. ThePirateBay.org, der größte Tracker Schwedens, wurde letzte Woche Ziel einer Großrazzia. Ob dabei Logfiles sichergestellt werden konnten ist ungewiß. Einige Nutzer erwartet nun neben empfindlichen Geldstrafen auch strafrechtliche Konsequenzen. Doch wie kamen die privaten Ermittler auf die Spur der Nutzer, die besagtes Spiel zum Download angeboten hatten?
Das Aufspüren der Copyright-Verletzer geschieht gänzlich vollautomatisch: Die schweizer Firma Logistep hat eine spezielle Software entwickelt, die die Tauschbörsen nach potenziellen Urheberrechtsverletztern durchforstet und deren IP-Adressen loggt. Natürlich werden dabei auch Rechner von P2P-Usern überprüft, in deren Shared-Verzeichnis sich keine urheberrechtlich geschützten Dateien befinden. Wer Tauschbörsen legal nutzt, hat eigentlich nichts zu befürchten und müsste keine Vorsichtsmassnahmen ergreifen. Aber nur wer die Haustüre nicht offen stehen lässt, muss paranoid sein oder etwas zu verbergen haben. Wem ein “Lauschangriff” der Unterhaltungsindustrie ein Dorn im Auge ist oder einfach selbst entscheiden will, wer Zugriff auf die Festplatte bekommt, zeigen wir einige legale Möglichkeiten, mit den gängigen Tauschbörsen anonym Dateien zu tauschen.
Die Tricks der P2P-Spione: Filesharer zu leichtsinnig
Voraussetzung damit die Unterhaltungsindustrie dem Filesharer eine Urheberrechtsverletzung nachweisen kann sind zwei Dinge: 1.) hat der User Copyright-geschützte Dateien auf seinem Rechner und 2.) wer ist der vermeintliche Urheberrechtsverletzer.
Eine einfache Suche in eMule oder Kazaa oder auf einem BitTorrent-Tracker nach der Datei reicht schon aus, um diverse User zu finden, die den urheberrechtlich geschützten Titel in ihrem Shared-Verzeichnis anbieten. Dabei ist bedeutungslos, ob sich der Nutzer bewusst war, dass er die Dateien angeboten hat. Zunächst erstattet eine von der Unterhaltungsindustrie zwischengeschaltete Anwaltskanzlei bei der Staatsanwaltschaft Anzeige gegen Unbekannt unter Angabe von IP-Adresse und Datumsangaben. Der Staatsanwalt fordert daraufhin die Adressdaten des Users beim Provider an und die Anwaltskanzlei kann Akteneinsicht beantragen.
Um anonym zu bleiben sind zunächst zwei Vorsichtsmassnahmen nötig. Es sollten keine geschützten Dateien auf dem eigenen Rechner zu finden sein und die IP-Adresse sollte gar nicht oder so schwer wie möglich in die Hände der P2P-Spione fallen. Da nicht immer klar ist, ob eine Datei urheberrechtlich geschützt ist, sollten die heruntergeladenen Dateien sofort aus dem Shared-Verzeichnis der P2P-Software entfernt werden (was dem Prinzip der Tauschbörsen widerspricht) oder es sollte gar kein Ordner zum Tauschen freigeben werden.
Bei Programmen wie BitTorrent ist es jedoch nicht möglich, nicht zu tauschen. Die bereits heruntergeladenen Teile einer Datei werden noch während des Downloads auch allen anderen Usern, die diese Datei herunterladen, zum Download bereitgestellt. In solch einem Fall können jedoch Proxyserver und entsprechende PlugIns Abhilfe schaffen.
Per Proxy-Server IP-Adresse verschleiern
Die IP-Adresse wird bei der Einwahl vom Provider vergeben und ist weltweit einmalig - sie ist notwendig, damit eine Kommunikation zwischen einem Server/Tracker und dem Client stattfinden kann. Um nun diese sensible Adresse etwas zu verschleiern, kann man auf einen Proxy-Server zurückgreifen. Dabei wird jeglicher Datenverkehr der Filesharing-Software über den Proxy umgeleitet. Wer von außen auf den P2P-Client zugreift, schickt seine Anfragen an den Proxy und erhält im Zweifelsfall nur dessen IP-Adresse. Doch die meisten öffentlichen (kostenlosen) Proxy-Server sind langsam und überlastet und geben zudem die echte IP-Adresse in den Meta-Daten weiter an den Empfänger. Zur Anonymisierung sind sie nicht empfehlenswert.
Wer nicht auf die Vorzüge der schnellen Internetanbindung verzichten will, jedoch trotzdem anonym bleiben möchte, kommt um die Angebote professioneller Anonymisierungs-Proxies nicht herum. Die deutschen Dienste Safersurf oder Steganos bietet bsw. kostenpflichtige und schnelle Proxy-Server bzw. VPN-Netzwerke an.
Mit PlugIns die IP-Adresse schützen
Teilweise kostenlose PlugIns oder Zusatzsoftware für P2P-Software blockieren Scan-Versuche von bestimmte IP-Adressen, die Firmen gehören, die für die Unterhaltungsindustrie in den Tauschbörsen schnüffeln. Diese IP-Blocker verhindern den Zugriff von Computern von geblockten IPs auf den installierten P2P-Client. Zu den bekannteren Programmen zählen das Azureus-PlugIn SafePeer, PeerGuardian, Protowall und The Blocklist Manager.
Fraglich bleibt jedoch, wie effektiv der Schutz durch PlugIns wirklich sein kann. Wie viele der 18.000 Nutzer der Tauschbörse BitTorrent haben wohl PeerGuardian eingesetzt und erwarten nun trotzdem Post von der Staatsanwaltschaft? Da die Tools alle mit Block-Listen arbeiten, in denen die IP-Adressen von IFPI, RIAA und MPAA gespeichert sind, ist schon ein Serverwechsel ausreichend um die IP-Blocker wert- und nutzlos zu machen.
Richtig anonym? Jein.
Richtig anonym ist man in keiner der etablierten Tauschbörsen wie Kazaa, eMule oder BitTorrent. Diese sind von ihrer Architektur nicht darauf ausgelegt, anonym zu arbeiten. Richtig sichere Filesharing-Clients die auf P2P-Netzen aufbauen, die anonym sind, sind die bisher wenig genutzten Clients Filetopia, aMule oder Freenet. Hier ist der User auf der sicheren Seite.
Weitere Informationen
Anonymisierungsdienst Tor ächzt unter P2P-Nutzern
Heise: Strafanzeigen-Maschinerie gegen P2P-Nutzer arbeitet weiter
BitTorrent Download
eMule Download
aMule
Filetopia
Freenet
Safersurf
Steganos
Phoenixlabs: PeerGuardian
SafePeer
Protowall
The Blocklist Manager
Torrent-Tracker ThePirateBay wieder online
Der Tracker für das Bittorrentnetzwerk ThePrateBay.org (TPB) ist nach zwei Tagen wieder online. Bei einer Großrazzia im Rechenzentrum des schwedischen Hosters waren die Server von TPB beschlagnahmt und einige Mitglieder der Aktivistengruppe verhaftet worden. Nun haben sich die Betreiber zurückgemeldet. Mit einem Seitenhieb auf die Filmindustrie versenkt das modifizierte TPB-Logo das Erkennungsmerkmal Hollywoods. Ebenso wurde der Seitentitel kurzerhand geändert in “The Police Bay”.
Update: Angebliches Videomaterial der Razzia bei PRQ.se
Großrazzia bei The Pirate Bay
Die populäre schwedische Bittorent-Index-Seite ThePirateBay.org ist Ziel einer großangelegten Polizeiaktion geworden. Einige Server wurden beschlagnahmt, drei Mitglieder der Gruppe zum Verhör mitgenommen, inzwischen aber wieder auf freien Fuß gesetzt.
Update: Wie Zeitspuk und Gulli berichten, scheint der gestrige Schlag gegen ThePirateBay nicht speziell dem Tracker gegolten zu haben. Bei der Aktion seien über 160 Server und Netzwerkequipment beschlagnahmt worden.
Weitere Informationen
Spiegel Online
Heise.de
Slyck
ThePirateBay.org Pressrelease
MPAA verklagt Bittorrent Tracker und eMule Server
Die US-amerikanische Filmindustrie, allen voran die MPAA, holt zu einem Schlag gegen die Filesharingszene aus. Nach der medienwirksamen Beschlagnahmung des ed2k Server Razorback2 sind nun Tracker des BitTorrent-Netzwerks sowie Linklisten ins Visier der MPAA-Fahnder geraten. Die betroffenen Sites hosten zwar selbst keine urheberrechtlich geschützten Inhalte, erleichtern nach Ansicht der MPAA jedoch die Suche nach vermeintlichen oder tatsächlichen “Raubkopien”.
Bei den verklagten Websites handelt es sich um Torrent-Seiten wie Isohunt, BTHub und TorrentBox, die laut MPAA Downloads von über 140.000 Dateien ermöglichen, unter anderem auch die TV-Serie “Desperate Housewives”. Ebenfalls betroffen ist TorrentSpy, der MPAA zufolge weltweit meistbesuchte Torrent-Seite, und NiteShadow. Ferner strengt die MPAA Verfahren gegen die eDonkey-Website Ed2k-It und die Newsgroup- respektive Nachrichten-Sites NZB-Zone, BinNews und DVDRs an.














