MP3Flat: Musik kostenlos zum Download?

Kategorie: Kostenlos, MP3, Musik, Recht

Die Webseite MP3Flat.com bietet Mitschnitte von Radiosendern im MP3-Format kostenlos zum Herunterladen an. Der Service arbeitet nach dem Prinzip virtueller Videorekorder wie save.tv, Onlinetvrecorder.com oder shift.tv. Der Anbieter betrachtet das Angebot als legal und begründet dies mit der Zahlung der GEZ-Gebühr, die jeden berechtigen würde, Lieder aus dem Radio aufzunehmen.

Um MP3Flat nutzen zu können, ist eine kostenlose Registrierung auf der Webseite notwendig. Kostenlos ist das Angebot, solange nur fünf Lieder pro Tag und Account heruntergeladen werden. Möchte man mehr Musikstücke herunterladen, kann man ein kostenpflichtiges Upgrade erwerben. Dieses erlaubt für 99 Cent/Tag bzw. 2,99 Euro/Monat Cent unbegrenzt viele Downloads für die erworbene Dauer.

ACHTUNG: GEZ Gebühren werden auf Empfangsgeräte erhoben und sie ersetzen in keinster Weise gültige Lizenzen zur Verbreitung urheberrechtlich geschützter Titel, selbst wenn dies kostenlos geschieht. Interessant ist auch die Ähnlichkeit der Webseite von MP3Flat mit Funpic.de. Die Betreiber von funpic stehen in keinerlei Beziehung mit dem Angebot von MP3Flat.

Eine Alternative bietet Tobits Software ClipInc., die es erlaubt Radiosendungen und Streams auf dem eigenen Rechner aufzunehmen und automatisiert zu schneiden.

Weitere Informationen
ClipInc.

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Sony Ericsson: “PlayStation-Handy”

Kategorie: Handy, Hardware, Mobilfunk, PSP

Sony-ericsson-logo Thumbnail in Laut eines Berichts von Cnet Asia wird Sony Ericsson möglicherweise ein Mobiltelefon mit erweiterten Spielefunktionen auf den Markt bringen. Offenbar sollen die neuen Handys Eigenschaften einer tragbaren Spielekonsole mit denen eines Mobiltelefons vereinen. Auf die Frage eines Journalisten nach einem “PlayStation-Handy”, antwortete ein Produktmanager “man arbeite an etwas”. Worum es sich genau handelt, wird vorerst nicht veröffentlicht.

Das Gerät soll nicht primär für Spiele entwickelt werden, sondern es soll sich viel mehr um ein Handy handeln, bei dem das Spielen und die Kommunikation im Einklang miteinander stehen. In der Regel dauert die Entwicklung einer neuen Modellreihe bei Sony Ericsson rund zwei Jahre. Die aktuelle Walkman-Handys sind bereits seit August 2005 im Handel, was auf eine baldige Vorstellung dieser Geräte hoffen lässt.

Weitere Informationen
Cnet Asia

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Microsofts DRM wieder ausgehebelt

Vor ein paar Tagen berichteten wir über das Programm FairUse4WM, mit dem sich unter bestimmten Umständen der Kopierschutz von Microsofts Windows Media Audio (WMA) Dateien entfernen lässt, der von Musikdiensten wie Napster eingesetzt wird. Microsoft hatte die Lücke in Windows Media innerhalb kurzer Zeit mit einem Update geschlossen.

Jetzt steht eine aktualisierte Version der Software zum Entfernen des Kopierschutzes zur Verfügung. Version 1.2 von FairUse4WM ermöglicht es wieder, den Kopierschutz von Windows Media zu umgehen. Wie in der Vorgängerversion lassen sich nur Musikdateien mit einer gültigen Lizenz verändern. Dem Autor zufolge sollen die Dateien somit auch auf Geräten abspielbar sein, die Microsofts Digital Rights Management nicht unterstützen.

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Windows Media DRM sperrt FairUse4WM aus

Nach der Veröffentlichung des Tools FairUse4WM auf diversen Newsseiten, hat Microsoft regiert und eine aktualisierte DRM Komponente der “Individualized Blackbox Component” (IBX) veröffentlicht, die von FairUse4WM vorgenommene Modifizierungen in Windows Media Audio Dateien deaktivieren. Bei FairUse4WM handelt es sich um eine grafische Oberfläche für das Tool drmdbg.exe, mit dem sich DRM Schutzmechanismen abschalten liessen.

Musikdienste wie Napster werden ihre Kunden in Kürze dazu auffordern, Rechner mit einem entsprechenden Update auf den neuesten Stand der Kopierschutztechnologie zu bringen - FairUse4WM könnte diese Geschäftsmodelle zerstören. Problematisch ist allerdings, dass Microsoft sich erst gezwungen sah seine DRM Komponente zu aktualisieren, nachdem diverse Newsseiten über das Tool berichtet hatten, das schon seit einiger Zeit im Netz kursierte.

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Universal: Musik kostenlos zum Download

Kategorie: Kostenlos, Musik

Das größte Problem der großen Plattenlabels sind Musik- und Videodownloads aus Tauschbörsen und von FTP Seiten. Statt nur auf die Hilfe des Gesetzes zu bauen scheint man bei Universal Music nun einen anderen Weg einzuschlagen. Ein Teil der Musiktitel soll mit Hilfe des Internets kostenlos angeboten werden.

Universal will Musik nun kostenlos zum Download bereit stellen. Geplant ist ein werbefinanziertes Portal, das bereits dieses Jahr starten soll. Der Kunde wird nach einer kostenlosen Registrierung Musikstücke kostenlos herunterladen können - mit den üblichen DRM Einschränkungen. Die Musik wird im Windows Media Audio Format ausgeliefert werden und kann nicht auf CD gebrannt werden.

Weitere Informationen

SpiralFrog Press Release

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Zune - erste Bilder und vorinstallierte Videos

Kategorie: Hardware, Musik, Video, Zune

Zune-logo Thumbnail in Von Microsofts kommendem iPod Killer Zune ist ein erstes Bild im Netz aufgetaucht. Desweiteren wurden Gerüchte laut, dass Zune von Haus aus mit einigen Musikvideos ausgeliefert werden soll.

Zune-1st-image Thumbnail in
(Zum Vergrößern auf das Bild klicken)

Der Zune Player würde damit ein größeres Display besitzen als der aktuelle iPod Video - allerdings wird Microsofts Downloadshop nicht von Beginn an Videodownloads anbieten. Es bleibt also abzuwarten, welche Codecs der Zune Player unterstützt und ob sich die Nutzer beliebige Videos ohne DRM Einschränkungen auf ihren Zune Player laden und abspielen können.

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Premiere ist gehackt

Kategorie: Medien, Pay TV

Premiere-pay-tv in Die Verschlüsselung des Pay-TV-Senders Premiere ist einmal mehr geknackt worden. Seit einigen Tagen bieten einschlägige Webseiten die Schlüssel für den Empfang des Pay TV Kanals im Internet an und ermöglichen so einen Empfang ohne gültiges Premiereabo. Ebenfalls betroffen ist der über Premiere empfangbare Fussballsender Arena, der Live-Sendungen der Fußball-Bundesliga anbietet.

Im vergangenen Jahr wurde die Verschlüsselung von Premiere schon einmal gehackt. Mit einer sogenannten Cerebro-Smartcard war der illegale Empfang des Senders möglich. Premiere ging massiv gegen Händler dieser Smartcards vor, was zahlreiche Hausdurchsuchungen zur Folge hatte.

Weitere Informationen
Heise Meldung
Gulli.com Meldung

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DHS und Experten warnen vor Wurmattacke in den nächsten Tagen

Kategorie: Medien, Sicherheit, Windows

Sicherheitsexperten fordern dringend zur Installation des Patches der von Microsoft im Bulletin MS06-040 bekanntgegebenen Sicherheitslücke auf. Zu diesem kritischen Bug sei Exploitcode bereits im Umlauf und es wird eine heftige Wurmattacke innerhalb weniger Tage befürchtet.

Deutlich äußerte sich bereits das US-amerikanische Department of Homeland Security, die ebenfalls drastische Schäden befürchten, falls Systeme ungepatcht bleiben:
“Diese Sicherheitslücke könnte sowohl Rechner der Regierung, der Industrie und kritischer Infrastruktur betreffen als auch private Nutzer.”

Mike Murray vom Securityhersteller nCircle: “Es ist nur eine Frage der Zeit und des Glücks, bis das hier in die Größenordnung von MS-Blaster vordringt. Jedes Windowssystem ist betroffen. Das ist einer dieser Worst Case- “Zieh das Ethernetkabel”-Ereignisse.”

Microsoft hat Patches für alle gängigen Windowsversionen bereitgestellt. eEye hat ein kostenloses Scantool zum Download gestellt, mit dem Netzwerke nach entsprechend anfälligen Rechnern durchsucht werden können.

Weitere Informationen
Microsoft.com: Patches für alle gängigen Windowsversionen
Quelle: Gulli

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Billig mobil telefonieren - Handytarife im Test

Kategorie: Mobilfunk, Update

Update 01. Juni 2006 - Handytarife befinden sich in freiem Fall. Auf den deutschen Markt drängt momentan alle zwei Wochen ein neuer Billiganbieter und lockt mit günstigen Angeboten. Chungo.net hat die 6 neuen Billiganbieter von Handytarifen miteinander verglichen und die besten Angebote für Dich herausgepickt.

Günstige Handytarife vom Discounter

Die besten Angebote für günstiges mobiles Telefonieren im Überblick

Update 01. Juni 2006 - Tchibo trat einen rasanten Siegeszug mit dem “Tchibofonieren” an, für nur 25 Cent deutschlandweit ins Festnetz und alle Mobilfunknetze telefonieren. Dem unglaublichen Erfolg von Tchibo folgten Anbieter wie Simply und Simyo. Vor knapp einem Monat unterbot dann der Debitel das Simyo-Angebot mit Debitel-Light. Letzte Woche ging Blau.de an den Start, diese Woche war es Klarmobil.

Mittlerweile tummelt sich auf dem deutschen Markt ein knappes dutzend Billiganbieter mit sogenannten “No-frills”-Angeboten. “No-frills” steht in diesem zusammenhang für eine SIM-Karte ohne Vertragsbindung, ohne Grundgebühr und ohne Dreingaben - es gibt kein kostenloses Handy mit. Die hierdurch eingesparten Handysubventionen geben die Anbieter teilweise an ihre Kunden weiter. Voraussetzung für die Nutzung ist also ein eigenes Handy ohne SIM-Lock oder Net-Lock.

Die von uns getesteten Billiganbieter:

  • Tchibo
  • Simply
  • Simyo
  • Debitel-Light
  • Blau.de
  • Klarmobil
  • Tarifübersicht - Alle Anbieter im Überblick
  • Gewinner und Verlierer: Empfehlung der Redaktion

Tchibo - Urahn der Discount-Tarife

Tchibo verlangt rund um die Uhr 25 Cent ins deutsche Festnetz und alle deutschen Mobilfunknetze. Damit befindet sich das auf O2 basierende Angebot mittlerweile nur noch am Ende der Billiganbieter. Positiv ist jedoch der günstige Tarif für Telefonate innerhalb des “Tchibo-Netzes” hier fallen lediglich 5 Cent pro Minute an.

Abgerechnet wird im 60/1 Takt, der erste Takt mit 60 Sekunden, danach sekundengenau. Das Guthaben ist ein Jahr gültig und lässt sich mit Guthabenkarte, per Überweisung oder Dauerauftrag aufladen. Wer sein Handy weiternutzt, kauft sich die Tchibo Sim-Karte zum Preis von 9,95 Euro mit 1 Euro Startguthaben. Zusätzlich bietet Tchibo auch noch Handys an (ab 29,95 Euro), die sich gleich auf der Webseite bestellen oder im Tchiboshop an der Ecke mitnehmen lassen.

Tchibo.de

Simply - Günstig mit Widersprüchen

Bei Simply kann der Kunde aussuchen, ob er im Netz von T-Mobile oder Vodafone telefonieren will. Die Kosten sind in beiden Netzen rund um die Uhr die gleichen. Pro Gespr?chsminute verlangt Simply im Tarif Prepaid 14 Cent, jede SMS kostet 11 Cent wenn sie ?ber die Simply SMS-Zentrale versendet wird. Bei Simply kostet die Abfrage der Mobilbox 14 Cent pro Minute, bei den anderen Anbietern im Test war die Abfrage der Mobilbox gratis. Abgerechnet wird im 60/60 Takt, der erste und jede weitere Takt wird mit 60 Sekunden berechnet.

Das Starterpaket Prepaid mit SIM-Karte für T-Mobile und 10 € Startguthaben kostet 15,90 €. Für Vodafone wird eine einmalige Anschlussgebühr von 29,95 € fällig, die kein Startguthaben beinhaltet.

Simply

Simyo - E-Plus auf günstig

Simyo ist der günstige Einsteigertarif von E-Plus und setzt auch auf dessen Infrastruktur auf. Die Handynummer kann der Kunde selbst wählen. Eine Gesprächsminute kostet bei Simyo 16 Cent, jede SMS jeweils 11 Cent.

Das Angebot von Simyo ist leider nur über die Webseite erhältlich. Abgerechnet wird im 60/1 Takt, der erste Takt wird mit 60 Sekunden berechnet, danach sekundengenau. Das Guthaben ist sechs Monate gültig und lässt sich nur per Kreditkarte oder Bankeinzug aufladen.

Simyo

Debitel-Light - Light ist nicht nur der Preis

Der Stuttgarter Reseller Debitel steigt mit Debitel-Light in die Riege der Billiganbieter ein. Debitel-Light basiert auf Simyo und setzt somit auf das E-Plus-Netz auf. Doch das Auch hier hat der Kunde nicht die Auswahl wie bei Simply oder Klarmobil.
Telefonieren rund um die Uhr in alle Netze deutschlandweit kostet 16 Cent, eine SMS rund 11 Cent. Abgerechnet wird im 60/1 Takt, der erste Takt wird mit 60 Sekunden berechnet, danach sekundengenau. Das Guthaben ist 12 Monate g?ltig und l?sst sich per Kreditkarte, Bankeinzug, oder Guthabenkarte bis zu einem Betrag von 200 aufladen. Zus?tzlich bietet Debitel-Light auch noch Handys an (ab 69 Euro). Bei jeder Direkt-Aufladung und jeder automatischen Aufladung registriert Debitel 2% Treue-Bonus. Nach einem Jahr wird dieser Bonus der n?chsten Aufladung der debitel-light-Karte gutgeschrieben.

Erhältlich ist das Angebot im Internet oder bei Vertragspartnern wie Media- oder Saturnmärkten. Die Handynummer kann selber gewählt werden. Das Debitel-Light-Starterpaket kostet 19,95 € inkl. 17,77 € Startguthaben.

Debitel-Light

Blau.de - Blaue Tarife gegen hohe Gebühren

Mit nur 16 Cent pro Minute und 11 Cent für eine SMS ist Blau.de der günstigste Anbieter im Test. Blau.de setzt ebenso wie Debitel-Light auf dem Angebot von Simyo auf. Das Abfragen der Mailbox ist kostenlos. Abgerechnet wird im 60/1 Takt, der erste Takt wird mit 60 Sekunden berechnet, danach sekundengenau. Das Guthaben ist rund 6 Monate (180 Tage) gültig und lässt sich per Kreditkarte, Bankeinzug, oder Guthabenkarte bis zu einem Betrag von 200 aufladen.

Das Angebot ist nur im Internet erhältlich, das blau.de-Startpaket mit SIM-Karte und 10 € Startguthaben kostet 19,90 €. Die Handynummer kann selber gewählt werden.

Blau.de

Klarmobil - Ganz klar günstig

Klarmobil ist ein Angebot von “Mobilcom”. Auch beim jüngsten Anbieter von Billigtarifen im Mobilfunk telefoniert der Kunde mit T-Mobile. Ein Anruf ins deutsche Festnetz kostet 17 Cent, eine SMS 12 Cent. Klarmobil rechnet im 60/10 Takt ab, der erste Takt wird mit 60 Sekunden berechnet, danach alle 10 Sekunden. Negativ aufgefallen sind, dass Klarmobil kein Gesprächsguthaben sondern nur Bankeinzug anbietet (ausführliche Rechnung ist jedoch im Onlinebereich vorhanden) und ebenso wie beim Simply-Angebot eine Abfrage der Mobilbox 18 Cent pro Minute kostet. Bei allen anderen Anbietern im Test war die Abfrage kostenlos.

Das Startpaket kostet einmalig 19,95 € inkl. 10 € Startguthaben. Die Wunschrufnummer kann selbst ausgesucht werden.

Klarmobil

Tarifübersicht

Anbieter

Festnetz/ Handy €/Minute

Mailbox €/Minute

SMS in €

Handys

Takt

Gültigkeit Guthaben

Netzbetreiber

Tchibo

0,25*

kostenlos

0,19

ab 29,95 €

60/1

12 Monate

O2

Simply

0,14

0,11

0,14

keine

60/60

Prepaid

T-Mobile/

Vodafone

Simyo

0,16

kostenlos

0,11

keine

60/1

6 Monate

E-Plus

Debitel-Light

0,16

kostenlos

0,11

ab 69,00

60/1

6 Monate

E-Plus

Blau.de

0,16

kostenlos

0,11

keine

60/1

180 Tage

E-Plus

Klarmobil**

0,17

0,17

0,12

keine

60/10

Abbuchung

T-Mobile

*Tchibo- zu Tchibo-Handy 0,05 Euro ** Rufnummer kann für 24,95 Euro mitgenommen werden

Gewinner und Verlierer: Empfehlung der Redaktion

Nach unserem ausgiebigen Test der sechs Anbieter von Billigtarifen gibt es keinen wirklichen Gewinner und auch keinen Verlierer. Alle Anbieter schlagen sich gut im Test und jedes Angebot hat seine Vor- und Nachteile. Der Vorreiter auf dem deutschen Markt, Tchibo, ist mittlerweile mit 25 Cent pro Minute deutlich teurer als die Tarife von Simyo oder Debitel-Light.

Die g?nstigsten Tarife bietet Blau.de ? nur 17,9 Cent pro Minute. Allerdings ist hier der Empfang durch das E-Plus-Netz in l?ndlichen Gegenden durch die geringere Netzinfrastruktur nicht so ausgebaut und es kann zu Empfangsproblemen kommen.

Klarmobil und Simyo sind trotz der g?nstigen Preise von 18 Cent bzw. 19 Cent nur bedingt empfehlenswert. Beide Anbieter vertreiben ihr Produkt nur online. Obendrein l?sst sich bei Simyo das Guthaben nur per Kreditkarte oder Bankeinzug aufladen, bei Klarmobil ist nur Bankeinzug m?glich.

Fast nur online erhältlich

Nur Debitel-Light und Tchibo bieten ihre Produkte auch im Stra?enverkauf an. Debitel-Light ist in Media- und Saturnm?rkten erh?ltlich, die SIM-Karten von Tchibo in den Tchibo-Shops. Alle anderen Anbieter vertreiben ihre Karten nur online.

Für Auslandsreisen und Geschäftskunden (bisher) nicht empfehlenswert

Wer h?ufiger ins Ausland geht, und auch dort seine deutsche Mobilfunknummer nutzen m?chte, sollte sich einen Wechsel gut ?berlegen. Denn ein einfaches Gespr?ch aus dem Ausland kann bis zu 3,99 Euro pro Minute kosten. F?r Gesch?ftskunden oder h?ufig Reisende sind die Anbieter der Billigtarife allerh?chstens zweite Wahl.

Mitnahme der Handynummer? Fehlanzeige

Auch wer seine Mobilfunknummer mitnehmen m?chte, wird (noch) enttäuscht. Lediglich Debitel-Light und Klarmobil bieten eine Rufnummernmitnahme gegen 24,95 Euro an, wobei weitere Kosten beim bisherigen Mobilfunkprovider entstehen k?nnen.

Wer au?erhalb der Gro?st?dte lebt, sollte zu einem Angebot greifen, das auf den Netzen von T-Mobile oder Vodafone basiert, wie Simply oder Klarmobil. O2 oder E-Plus besitzen gerade im l?ndlichen Raum keine ausreichende Infrastruktur und es k?nnte zu Empfangsproblemen kommen.

Fazit: Bedingt empfehlenswert

Empfehlenswert sind die g?nstigen Anbieter allemal. Wer nicht gerne vertraglich gebunden, ein Handy ohne SIM-Lock oder Net-Lock sein eigen nennt und obendrein gerne g?nstige Tarife im Inland nutzen m?chte, der ist bei einem der Billiganbieter gut aufgehoben.

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Warner Bros. Filme über Bittorrent

Kategorie: Bittorrent, Filesharing, Film

Wie Warner Bros. und Bittorrent.com einstimmig berichten, wird es ab Sommer 2006 mehr als 200 Warner Bros. Produktionen über Bittorrent erhältlich sein. Die Preise beginnen laut Warner bei rund einem Dollar für Serien. Daneben wird das Angebot auch aktuelle Filme umfassen, aber auch ältere wie die Matrix Trilogie. Weitere Preise sowie über die notwendigen DRM-Maßnahmen wurden noch keine Informationen veröffentlicht.

Weitere Informationen:

Bittorrent.com Pressemitteilung (english)

Bittorrent Forum (deutsch)

Bittorrent Hilfeseite (deutsch)

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