torrent.to offline

Tto Th in Das allseits bekannte Portal ist nicht mehr zu erreichen. Die GVU hat dies zusammen mit der niederländischen Schwesterorganisation BREIN erreicht.

In einem zivilrechtlichen Verfahren wurde Euroaccess dazu gezwungen, die Seite vom Netz zu nehmen und Daten der Betreiber herauszugeben.

Dies ist die letzte Nachricht von tto:

Liebe Torrent.to Fangemeinde,

auf Grund einiger tiefgreifender Änderungen am Skript, befinden sich noch einige Funktionen im Wartungsmodus. Wir möchten uns an dieser Stelle für die Ausfälle entschuldigen. Alles sollte aber im Laufe dieser Woche wieder vollständig online und Dank des Umbaus besser und schneller denn je sein!

Grüße, eure Torrent.to Crew !

Wie üblich sollten die Benutzer mit dieser “Lüge” bei Laune gehalten werden und wurden nicht über die Geschehnisse informiert.

Die Vermutung liegt nahe, dass die Seite seit längerem rein kommerziell geführt wird - mit Werbung lässt sich Geld verdienen. Dabei wirken sich rechtliche Unsicherheiten seitens der User nicht gut auf die Besucherzahlen aus.

Scheinbar versuchen nun auch andere Portale ihren Standort zu wechseln. Sowohl Saugstube als auch Goldesel ziehen gerade nach Moskau um. Vor Abmahnungen gegen die Benutzer schützt dies allerdings nicht.

Weitere Informationen
Pressemeldung: gvu.de

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Rapidshare ohne Traffic Limit

Rslogo in RS ist der allseits bekannte 1-Klick-Hoster auf den man mühelos Dateien ablegen kann, um sie so anderen Benutzern verfügbar zu machen.

Jetzt hat RS das frühere Traffic-Limit aufgehoben, sodass nach einer Datei nicht mehr ewig gewartet werden muss. Stattdessen gibt es eine Begrenzung der Geschwindigkeit auf einen halben Megabit.

Der Vorteil gegenüber den meisten anderen Methoden zum Datenaustausch ist die einfache Handhabung, das Hosting ist kostenlos und der Benutzer muss nicht online sein, um die Dateien bereitzuhalten.

Rapidshare ist aber auch vor allem deshalb beliebt, weil die Daten der Benutzer geschützt werden - ein Uploader und ein Downloader bauen keine direkte Verbindung zueinander auf. Außerdem muss der bei ADSL und Kabel sowieso meist knappe Upload nicht belastet werden, da dies die Server übernehmen.

Natürlich müssen diese Server auch bezahlt werden. Das Unternehmen verzichtet auf Werbung und schöpft sein Einkommen ausschließlich aus Premium-Accounts, die man ab ca. 5€/Monat erwerben kann, um besser auf das Dateiarchiv zugreifen zu können.

Früher war es möglich, den Fullspeed kostenlos anzutesten - nachdem das Paket von bis zu 100 MB aber übertragen war, musste man so viele Minuten warten, wie man Traffic verursacht hatte. Bei 40 MB musste man also 40 Minuten warten - für viele sehr unangenehm.

Zwar konnte man dies umgehen, indem man die Verbindung zurücksetzte - dies wurde allerdings einerseits missbraucht um große Mengen kostenlos zu laden, und abgesehen davon dass es kaum zweckmäßig ist und oft stört, war es einigen Benutzern mit statischer Adresse auch schlicht nicht möglich.

Das ändert sich jetzt aber - jeder kann mit ~ 60 kb/s kostenlos von RS herunterladen, ohne Traffic-Limit. Um mehrere Dateien nacheinander herunterzuladen, können auch Download-Tools verwendet werden. Ein empfohlener Client ist zum Beispiel RSD, erhältlich auf schneewiesel.ath.cx

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Torrentspy verurteilt

Torrentspy-teaser-1210242701 in Torrentspy, eine Indexseite für Torrents, ist von der amerikanischen Filmindustrie vernichtet worden. Dieser war die Seite ein Dorn im Auge, da es über sie möglich war, copyright geschützte Filme zu beziehen.

Die Betreiber sollen jetzt insgesamt $110 Mio. bezahlen, und natürlich den Betrieb der Seite einstellen.

Schon vor längerer Zeit waren die Betreiber mit den Rechteinhabern in Verhandlung getreten. Der Workprint von Star Wars III war zum Beispiel auf der Seite gelandet, wurde dann aber wieder entfernt. Ebenso verlief es bei Grand Theft Auto: St Andreas und Wrestlemania 23.

Die Leiter der Seite hatten der Filmindustrie sogar eine Software angeboten, um unrechtmäßige Torrents zu entfernen. Leider half auch das nichts; die MPAA (amerikanische Filmindustrie) ließ nicht locker.

Sie spionierte die Crew aus, teilweise auch gegen Bezahlung, und verlangte von den Betreibern, dass sie alle Logs über ihre Benutzer herausgeben. Torrentspy weigerte sich, und blockierte stattdessen den Zugang für Bürger aus den USA.

Laut Richter haben die Betreiber zu Piraterie verleitet, diese gefördert und indirekt erlaubt. Auf den Servern waren nur Metadaten verfügbar, es wurden keine Raubkopien vorrätig gehalten.

Weitere Informationen
mpaa.org
Torrentspy

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Keine Akteneinsicht für Abmahner

Recht in Mit der Zeit sinkt bei den Staatsanwaltschaften die Bereitschaft, von der Musikindustrie benutzt zu werden. Diese überzieht tausende Menschen mit lästigen Abmahnungen, um ein schlechtes Gewissen zu verbreiten.

Es werden dabei aber unnötig Ressourcen verschwendet um wichtigeren Dingen nachzugehen, und das nur weil die Musikindustrie mit ihren eigenen Problemen nicht fertig wird. Das ständige Ermitteln gegen normale Bürger wurde langsam lächerlich.

Die Staatsanwaltschaften von Duisburg und Wuppertal lehnen deshalb seit kurzem die Ermittlung gegen Tauschbörsianer kategorisch ab. Die Vertreter der Industrie leiten eine Ermittlung meistens nämlich nur ein, um dann mit gewonnenen Personendaten zivilrechtlich abmahnen zu können.

Jetzt verweigert die Staatsanwaltschaft Saarbrücken auch die Einsicht in Ermittlungsakten durch die Tonträgerhersteller. Die Geheimhaltung der persönlichen Daten sei nämlich schutzwürdiger als die Interessen der Industrie. Eine aufgezeichnete IP ist außerdem kein hinreichender Tatverdacht.

Mit diesen Beschlüssen folgen die Staatsanwaltschaften ähnlichen Entscheidungen. So bezeichnete die StA Offenburg bereits im Juli 2007 die Nutzung von Tauschbörsen als Bagatellkriminalität und erachtete die Ermittlung der Personendaten daher für offensichtlich unverhältnismäßig.

Quelle: Ory.de

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Abzocke: Bezahlen für Filesharingclients?

Immer wieder stolpern wir bei der Suche nach neuen Filesharingclients auf dubiose Angebote für angebliche Premium-Filesharingclients. Ausgelöst durch die Werbebotschaften auf den Abzockerseiten, versprechen sich Einsteiger in die Welt der Tauschbörsen oft enorme Steigerungen der Downloadraten und absolute Anonymität.

Das Versprechen

Dubiose Webseiten versuchen die Ahnungslosigkeit der Neueinsteiger mit Pro-Versionen oder Premiumeditionen auszunutzen und damit Geld zu ergaunern. Geworben wird mit Downloadraten, die angeblich nur mit der Bezahlversion des Filesharingclients möglich sind. Slogans wie “downloaden bis die Leitung glüht”, “100% anonym und super schnell” etc. sollen die Anfänger davon überzeugen, den angeblich aufgebohrten Client auf ihrem Rechner zu installieren.

Die Realität

Im besten Fall handelt es sich bei den Professionaleditionen um die kostenlose Originalversion des Filesharingclients, in welchem das Logo mit dem Label “Pro” oder “Premium” versehen wurde. Im schlimmsten Fall, und der stellt die Mehrheit dar, werden neben dem eigentlichen Client Malware und Spyware auf dem Computer installiert, die den Computer in einen ferngesteuerten Zombie verwandeln. Der ahnungslose Nutzer wird also doppelt zur Kasse gebeten.

Die Fakten

Die Downloadrate ist einerseits technisch durch den Zugang des Nutzers beschränkt. Mit einer DSL-1000 Leitung werden durch die Installation eines Pro-Clients keine Downloadraten wie z.B. bei DSL-4000 möglich. Eine weitere Abhängigkeit ist die Geschwindigkeit, mit der andere Nutzer die Daten bereitstellen. Ebenso gehört das Versprechen der “absoluten Anonymität” ins Reich der Märchen. Auch wenn es Möglichkeiten zur Verschleierung der eigenen Identität gibt, ist Anonymität sowohl im Internet als auch in Tauschbörsen fast unmöglich. Wer sich also durch eine angebliche Premiumversion einer ansonsten kostenlosen Tauschbörsensoftware höhere Downloadraten verspricht, wird doppelt enttäuscht werden.

Weitere Informationen
Anonymes Filesharing: Die richtigen Tools
Gulli: Noch immer werden naive Filesharing-Anfänger abgezockt
20 BitTorrent Tips and Tricks (englisch)

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DivX Inc’s Stage6 wird geschlossen

Kategorie: Filesharing, Film, Video

Stage6-logo in Laut einer Stellungnahme im Blog von Stage6, wird die beliebte DivX-Video-Streamingseite am 28. Februar 2008 geschlossen. Die Möglichkeit, eigene Videos einzustellen, wurde bereits vor einigen Tagen deaktiviert. Inwieweit Hollywoodstudios und deren Rechtsanwälte Druck auf DivX ausgeübt haben ist bisher nicht bekannt. Währenddessen sind die Nutzer schockiert über den Schritt oder lassen ihrer Wut bis hin zu Boykottaufrufen von DivX freien Lauf.

Tom a.k.a. Spinner, Nutzer von Stage6 und Angestellter von DivX Inc. schreibt dazu auf Stage6:

I’m Tom (aka Spinner), a Stage6 user and an employee of DivX, Inc., the company behind the service. I’m writing this message today to inform you that we plan to shut down Stage6 on February 28, 2008. Upload functionality has already been turned off, and you’ll be able to view and download videos until Thursday.

Weiter schreibt Tom über die Gründe, die zur Schließung des beliebten Streamingdienstes geführt haben.

So why are we shutting the service down? Well, the short answer is that the continued operation of Stage6 is a very expensive enterprise that requires an enormous amount of attention and resources that we are not in a position to continue to provide. There are a lot of other details involved, but at the end of the day it’s really as simple as that.

DivX’s Stage6 hat dem Markt von High Definition Video (HD-Video) die Tür zum Web geöffnet. Dienste wie Joox.net basieren bisher komplett auf Stage6 und sehen sich gezwungen, Alternative DivX-Streamingdienste zu integrieren oder ebenfalls den Dienst einzustellen.

Wir vermuten, dass neben den enormen Traffickosten letztendlich auch einige Hollywoodstudios Druck auf DivX ausgeübt haben. Insbesondere Dienste wie Joox.net werden zu dem schnellen Wachstum von Stage6 geführt haben. Durch die Kategorisierung und erweiterte Suchfunktionen wurde es ein leichtes, illegale Kopien aktueller Blockbuster auf Stage6 zu finden und herunterzuladen.

Ebenfalls dürfte zu der Entscheidung beigetragen haben, dass der neueste Flash Player MPEG-4 AVC (H.264) unterstützt. Dieses ist dem DivX-Codec qualitätsmäßig ein wenig überlegen. Auf YouTube und anderen Diensten, die auf Flash zum Streaming setzen, werden wohl demnächst auch Videos in besserer Qualität und High Definition vorzufinden sein.

Weitere Informationen
Stage6.com: Stage6 to Shut Down on February 28

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Die Musik CD ist tot

Kategorie: Filesharing, Musik

Diecd in Die EMI Gruppe, das viert größte Plattenlabel weltweit, hatte 2006 einige Jugendliche in ihren Firmensitz in London eingeladen damit sie mit den Top-Managern über ihre Hörgewohnheiten sprechen können.

Am Ende dieser Sitzung bedankten sich die EMI Bosse für die Äußerungen und sagten den Jugendlichen dass sie sich gerne an einem Tisch voller CDs bedienen dürfen. Aber keiner der Jugendlichen hat irgendeine der CDs genommen, und das obwohl sie kostenlos waren.

“Das war der Moment in dem wir begriffen dass der Kampf aus und vorbei ist,” sagte ein Beteiligter.

In der Öffentlichkeit nahmen die Führungskräfte natürlich eine andere Stellung und sprachen davon dass eine Kehrtwende bevorsteht, dass legale online Stores das Musikgeschäft retten werden. Aber die Ergebnisse aus 2007 bestätigen das was die Gruppe an Befragten auch schon zeigte: das Hauptprodukt der Musikindustrie, die CD, die in 2006 global für über 80% der Verkäufe verantwortlich war, ist sehr schnell am verklingen. Nielsen SoundScan zufolge ist der Verkauf physischer Alben 2007 um 19% im Vergleich zum Vorjahr gefallen - schneller als jeder erwartet hätte. Im ersten halben Jahr in 2007 fiel der Verkauf physischer Güter um 6% in England, um 9% in Japan, Frankreich und Spanien, um 12% in Italien, 14% in Australien und 21% in Kanada. In Deutschland hat sich der Verkauf nicht geändert. Bezahldienste sind zwar schnell gewachsen, haben aber noch nicht begonnen die Verluste durch die verlorenen Einkommen der CD wiedergutzumachen. Noch beunruhigender für die Industrie, das Wachstum der bezahlten Downloads scheint sich zu verlangsamen.

Die kleinsten Vertreter der großen Labels, EMI und Warner Music, kämpfen am deutlichsten. Der Aktienkurs von Warner Music fiel auf $4.72, 72% niedriger als als deren Preis beim Börsengang 2005, und es wird durch Schulden heruntergewichtet.

Durch die schlechten Verkäufe werden in den Kaufläden auch die Regale für CDs immer kleiner, und große Ketten die Platten verkauften begannen Filialen zu schließen.

Eine interessante Idee ist auch die Zusammenarbeit zwischen Universal und Nokia. Während die Bezahlplatformen nicht zum gewünschten Erfolg führen, haben diese Firmen im Dezember eine neue Verkausstrategie erarbeitet, genannt “Comes with Music“. Wer ein neues Nokia Handy kauft, der darf soviel Musik herunterladen wie er will und diese auch behalten. Anstatt den Konsumenten direkt bezahlen zu lassen bekommt Universal einen Anteil des Preises jedes verkauften Mobiltelefons. Allerdings wird man auch mit dieser Strategie wahrscheinlich niemals wieder so viel Geld machen können wie damals mit der CD, und einige kleinere Labels könnten es nicht überleben.

Weitere Informationen
economist.com

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YouTorrent, neue Suchmaschine

Kategorie: Bittorrent, Filesharing

Ytls in YouTorrent.com ist eine brandneue, extrem schnelle und bislang werbefreie Metasuchmaschine, die bisher von zwölf BitTorrent-Websites unterstützt wird.

Die Gestaltung von YouTorrent macht einen sehr ordentlichen Eindruck - übersichtlich und sauber. Bislang kann man hier nach den Torrent-Dateien von Mininova, The Pirate Bay, IsoHunt, MyBittorrent, NewTorrents, SuprNova, Monova, Vuze, BitTorrent, LegitTorrents, SeedPeer und BTjunkie suchen.

Man greift nicht auf alte Datenbestände zu, die Suche geschieht in Echtzeit was bedeutet, dass die Suchanfragen wirklich erst in dem Moment bearbeitet werden, wenn der Benutzer diese abgeschickt hat.

Zusätzlich zur Beschreibung der Datei wird den Suchenden auch die Größe des Archivs, die Anzahl der Seeder und Peers, das Datum der Veröffentlichung und die jeweilige Quelle angezeigt. Aktiviert man eine der Kategorien in der oberen Leiste, kann man die Anzeige der Ergebnisse in seiner Reihenfolge verändern. So lässt sich beispielsweise ganz oben die Datei mit den meisten Seedern/Peers oder zum Beispiel die aktuellste anzeigen. In einer eigenen Spalte ganz links werden die Suchergebnisse angezeigt, die in Verbindung mit der letzten Suchanfrage stehen könnten.

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IFPI will Internet in der EU filtern

Connecting in Der Interessenverband der Musikindustrie hat dem EU-Parlament einige Vorschläge genannt, wie man besser gegen Urheberrechtsverstöße vorgehen kann. Darin beschreiben sie, dass die Internet-Provider bisher nicht ausreichend genug auf sie eingegangen seien obwohl sie die Möglichkeiten hätten, das unlizensierte Tauschen zu unterbinden.

Die Anbieter sollen gemäß dem Schreiben

  • Inhalte blockieren, die urheberrechtlich geschützt sind - dazu könnte man auf ISP Level den Traffic analysieren
  • P2P-Protokolle sperren, da diese überwiegend zum Copyright-Verstoß genutzt werden
  • das Web zensieren, indem man unbeliebte Seiten wie ThePirateBay sperrt

Die EU-Gremien schließen diese Vorschläge bisher nicht aus, obwohl der Plan technisch nur schwer realisierbar wäre und die Freiheit im Netz nehmen würde.

Die Electronic Frontier Foundation, eine Bürgerrechtsorganisation, hat den Plan schon kritisiert und bittet die EU, ihn nicht umzusetzen da

  • nun auch Werke gefiltert würden, die nicht den großen Labels angehören
  • der Plan die Forschung und Bildung einschränken würde, urheberrechtlich geschützte Werke dürfen hier auch ohne Lizensierung benutzt werden
  • der Filter das Filesharen nicht eindämmen würde, die Benutzer könnten ihren Tausch verschlüsseln
  • die Umsetzung von Innovationen unmöglich machen würde, da P2P Traffic gesperrt wird
  • die Privatsphäre in vielen Fällen verletzt werden könnte, da man den Traffic komplett analysiert
  • Filterung sehr teuer wäre und die Kosten von den Benutzern getragen werden müssten

Laut der EFF gibt es heute so viele Werke welche unter Creative Commons veröffentlicht wurden, Open-Source sind oder auch der Bildung dienen, sodass man flexiblere Regelungen zum geistigen Eigentum braucht.

Hoffentlich wird man die Argumentation ernst nehmen und sich zum Schluss doch noch gegen die Filterung des Internets entscheiden.

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Sarkozy will Filesharern Internet kappen

Medium in Die Regierung hat zusammen mit Vertretern der Musik- und Filmindustrie sowie den Internet-Providern eine Vereinbarung unterzeichnet um in Zukunft härter gegen Filesharer vorzugehen.

Eine Behörde soll das Internet überwachen und verdächtige Benutzer genauer untersuchen - handelt es sich um Individuen, die urheberrechtlich geschütztes Material tauschen, dann bekommen sie eine Verwarnung per e-Mail. Sollten sie zum dritten mal auffallen, so wird ihnen der Internetzugang zeitweise oder auch auf Dauer entzogen.

Außerdem wurden die Gesetze verschärft und es könnten beim Provider Filtertechniken zum Einsatz kommen.

Als Gegenzug sollen Kinofilme etwas früher auf DVD erhältlich sein und die Music-Stores auf das einschränkende DRM verzichten.

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