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GTA 4 Crack
Im Internet kursieren neue Cracks für Grand Theft Auto 4. Hier haben wir die Links für die GTA4 Cracks für Euch zusammengefasst, die Ihr zum downloaden braucht.

Mit den verlinkten Tools könnt Ihr eure Originalkopie freischalten und ohne CD spielen. Cracks dienen allgemein der Freischaltung von solchen CD Checks. Viel Spass mit GTA4 für den PC!
GTA 4 Crack 100% working
GTA4 Torrent Download
Highspeed Download:
50MBit Download für Grand Theft 4 PCDVD Direct Download
Highspeed Download:
50MBit Download für Grand Theft 4 PCDVD Crack Download
Filesharing bald Offline möglich
Leyio entwickelt seit längerem ein Device mit dem man drahtlos Dateien austausche kann. Filesharing ohne PC und ohne P2P, wie geht denn sowas?
Laut Quelle Gulli funktioniert das ganze wie folgt:
Neben einem Touchscreen mit Fingerabdruckscanner verfügt das Gerät über einen internen Speicher, welcher etwa 16 Gigabyte groß ist. Des Weiteren lassen sich USB-Sticks an das Gerät anschließen, ob weitere Anschlüsse unterstützt werden, ist bislang unklar. Das Herzstück des Geräts bildet jedoch die “Ultra-Wideband” Funktechnologie, welche eine Reichweite von etwa zehn Metern bietet, auf welchen mit 10 Megabyte pro Sekunde übertragen wird.
Nun kann man als User freilich sagen, dass mit diesem Gerät niemand mehr den Datentausch einheit gebieten kann. Den Austausch der Dateien in öffentlichen Parks, auf Schulhöfen oder in der Uni dürfte für viele Anwender ein Ausweg aus dem Abmahnwahn der hiesigen Contentindustrie sein. Das Gerät soll im August 2009 erscheinen.
Neuste TOR Version ohne altbekannten Schwachstellen
Aktuell gibt es die neuste Version der TOR Anonymisierungssoftware in Version 0.2.0.33 ohne den “Heap Corruption” genannten Bug. Tor ist eine Software die sich als Proxy zwischen dem eigenen Rechner und dem entfernten Rechner legt und eine anonyme Internetkommunikation erlaubt.
https://blog.torproject.org/blog/tor-0.2.0.33-stable-released
Nintendo DS, Gameboy Advanced, Playstastion Portable PSP ROMS als Rapidshare Direct Downloads
Nintendo DS, Gameboy Advanced, Playstastion Portable PSP Rapidshare Direct Downloads
Grade ebend habe ich in den Weiten des Internets ein paar Interessante Webseiten entdeckt, bei denen man mittels One Click eine Datei direkt runterladen kann, sprich Downloads nach dem Rapidshare Prinzip zu machen. Die Webseiten beschäftigen sich mit Nintendo DS Spielen, Gameboy Advanced und PSP Spielen,die man dort einfach mittels Klick vom Webserver runterladen kann. Die Spiele laufen auf jeder Konsole die einen Modchip hat, für Homebrew geöffnet ist oder sonst wie modifiziert ist. Die Links findet ihr weiter unten im Artikel. Viel Spass beim Spielen!

Eingangsseite der Website pspisos
Hier findet ihr die Seiten:
BitFlu - ein Perl Bittorrent Client
BitFlu ist ein Bittorrent Client der komplett in der quelloffenen Programmiersprache Perl geschrieben wurde.Das genau macht BitFlu auch so einzigartig: es ist der erste, mir bekannte, Torrent Client, der in Perl programmiert wurde. Alle Quelltexte sind unter dem Download Link frei verfügbar. Die aktuelle Version ist 0.70, aber man kann BitFlu beruhigt als stabilen Client ausweisen. Die BitFlu Torrent Client Homepage findet ihr hier. BitFlu ist die erste Internet Anwendung, die Kademlia, PeerExchange, UDP-Tracker sowie DHT in Perl programmiert hat.

BitFlu beim Downloaden einer Linux Distribution
Laut dem Perl Hacker Adrian Ulrich unterstützt BitFlu folgende Features:
- uTorrent-PeerExchange
- UDP-(Auto)-Tracker
- Kademlia-DHT (Mainline/uTorrent kompatibel)
- Magnet-Links (ut_metadata)
In einem Interview mit Adrian hat er mir einige interessante Dinge erzählt, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.
Chungo: Was kennzeichnet den Client gegenüber anderen Bittorrent Clients?
Adrian:
Mein damaliges Vorbild war mlDonkey, daher sind sich die
Clients in einigen Bereichen ziemlich ähnlich:
Beide laufen als Daemon und haben kein ‘klassisches’ GUI:
Die Userinteraktion geschiet über ein Webinterface oder Telnet.Bitflu ist einer der wenigen Clients, die auch problemlos in einem
chroot laufen. Ausserdem hat Bitflu keine Probleme mit vollgelaufenen
Partitionen(mlDonkey zerschiesst sich dabei regelmässig die eigenen
Configfiles)Aber das m.E. coolste feature von Bitflu ist, dass alles als
Plugin implementiert ist. So lassen sich sämtliche Teile
ganz einfach deaktivieren oder sogar austauschen:So könnte man z.B. das Storage-Plugin durch eine Version
ersetzten, die sämtliche Daten in einem Memcached-’Raid’ ablegen
würde.. oh.. das bringt mich gerade auf eine dumme Idee![]()
Chungo: Wie lange arbeitest du schon an BitFlu?
Adrian:
Mitte 2006 habe ich mit der ersten Version begonnen, ende 2007
gab es dann ein komplettes rewrite.
Chungo: Wie sind deine Download zahlen?
Adrian:
Keine Ahnung: Ich Tracke die Downloads nicht und Bitflu
sendet mit auch keine geheimen Statistiken.
Chungo: Woher nimmst Du Deine Inspiration zu Deinen Ideen für Bitflu?
Adrian:
Meist kommt mir beim Benutzen einfach mal eine neue Idee, oft
erhalte ich aber auch Input/Anfragen von den Usern.
Chungo: Vielen Dank für dein Interview und ein extra großes Lob für deine tolle Arbeit!
Rapidshare ohne Traffic Limit
RS ist der allseits bekannte 1-Klick-Hoster auf den man mühelos Dateien ablegen kann, um sie so anderen Benutzern verfügbar zu machen.
Jetzt hat RS das frühere Traffic-Limit aufgehoben, sodass nach einer Datei nicht mehr ewig gewartet werden muss. Stattdessen gibt es eine Begrenzung der Geschwindigkeit auf einen halben Megabit.
Der Vorteil gegenüber den meisten anderen Methoden zum Datenaustausch ist die einfache Handhabung, das Hosting ist kostenlos und der Benutzer muss nicht online sein, um die Dateien bereitzuhalten.
Rapidshare ist aber auch vor allem deshalb beliebt, weil die Daten der Benutzer geschützt werden - ein Uploader und ein Downloader bauen keine direkte Verbindung zueinander auf. Außerdem muss der bei ADSL und Kabel sowieso meist knappe Upload nicht belastet werden, da dies die Server übernehmen.
Natürlich müssen diese Server auch bezahlt werden. Das Unternehmen verzichtet auf Werbung und schöpft sein Einkommen ausschließlich aus Premium-Accounts, die man ab ca. 5€/Monat erwerben kann, um besser auf das Dateiarchiv zugreifen zu können.
Früher war es möglich, den Fullspeed kostenlos anzutesten - nachdem das Paket von bis zu 100 MB aber übertragen war, musste man so viele Minuten warten, wie man Traffic verursacht hatte. Bei 40 MB musste man also 40 Minuten warten - für viele sehr unangenehm.
Zwar konnte man dies umgehen, indem man die Verbindung zurücksetzte - dies wurde allerdings einerseits missbraucht um große Mengen kostenlos zu laden, und abgesehen davon dass es kaum zweckmäßig ist und oft stört, war es einigen Benutzern mit statischer Adresse auch schlicht nicht möglich.
Das ändert sich jetzt aber - jeder kann mit ~ 60 kb/s kostenlos von RS herunterladen, ohne Traffic-Limit. Um mehrere Dateien nacheinander herunterzuladen, können auch Download-Tools verwendet werden. Ein empfohlener Client ist zum Beispiel RSD, erhältlich auf schneewiesel.ath.cx
GEMA - Schlag gegen Rapidshare
Die Verwertungsgesellschaft GEMA hat gegen die Betreiber der Dateitauschdienste www.rapidshare.de und www.rapidshare.com einstweilige Verfügungen erwirkt. Die Betreiber sollen GEMA-geschützte Werke rechtswidrig genutzt haben. Der GEMA zufolge ändere “die Tatsache, dass der Dienstbetreiber die Inhalte nicht selbst einstellt, sondern diese durch Nutzer hochgeladen werden” rechtlich nichts, dass die Dienstbetreiber für Urheberrechtsverletzungen haften.
Gegenüber heise online äußerte sich GEMA-Sprecher Hans-Herwig Geyer, dass die Dienste in der bisherigen Form nicht weitergeführt werden dürften. Bisher ist nicht bekannt, ob die GEMA Zugriff auf Logfiles haben könnte und ob dies Klagen gegen Nutzer von RapidShare.de oder RapidShare.com nach sich ziehen könnte.
Weitere Informationen:
GEMA Pressemitteilung: Doppelschlag gegen Rapidshare
Heise.de
Gulli.com
Faketorrents von der MPAA
Auch im Chungo.net Forum haben in letzter Zeit wieder viele User Hilfe gesucht, um Torrents endlich fertigstellen zu können, die bei 99,9% stehenblieben. Viele Benutzer wissen gar nicht, das es auch gefälschte Torrents gibt, die sich niemals zu 100% herunterladen lassen. Neben dem Ärgernis der verschenkten Bandbreite dürfte den Torrentuser vor allen Dingen ärgern, das er auf einen der Fake-Torrents der MPAA hereinfiel. Download-Abbruch bei 90% oder ein kaputtes File stehen meist am Ende der Aktion, bei dem die Filmindustrie darüberhinaus fleißig IPs loggt. btjunkie.org haben analysiert, wie man die Fakefiles erkennt.
Via Gulli
Anonymes Filesharing: Die richtigen Tools
18.000 Anzeigen hat eine Karlsruher Anwaltskanzlei vor einem halben Jahr bei der Staatsanwaltschaft gegen Tauschbörsennutzer eingereicht. Gleichbedeutend mit Angst und Ungewissheit steht hinter jeder Anzeige ein Nutzer von BitTorrent, der das Spiel Earth 2160 in der Tauschbörse heruntergeladen und teilweise unwissentlich weiterverbreitet hatte. 135 Hausdurchsuchungen bei Nutzern von eDonkey und eMule zeigen, wie wenig anonym Nutzer anderer Tauschbörsen sind. ThePirateBay.org, der größte Tracker Schwedens, wurde letzte Woche Ziel einer Großrazzia. Ob dabei Logfiles sichergestellt werden konnten ist ungewiß. Einige Nutzer erwartet nun neben empfindlichen Geldstrafen auch strafrechtliche Konsequenzen. Doch wie kamen die privaten Ermittler auf die Spur der Nutzer, die besagtes Spiel zum Download angeboten hatten?
Das Aufspüren der Copyright-Verletzer geschieht gänzlich vollautomatisch: Die schweizer Firma Logistep hat eine spezielle Software entwickelt, die die Tauschbörsen nach potenziellen Urheberrechtsverletztern durchforstet und deren IP-Adressen loggt. Natürlich werden dabei auch Rechner von P2P-Usern überprüft, in deren Shared-Verzeichnis sich keine urheberrechtlich geschützten Dateien befinden. Wer Tauschbörsen legal nutzt, hat eigentlich nichts zu befürchten und müsste keine Vorsichtsmassnahmen ergreifen. Aber nur wer die Haustüre nicht offen stehen lässt, muss paranoid sein oder etwas zu verbergen haben. Wem ein “Lauschangriff” der Unterhaltungsindustrie ein Dorn im Auge ist oder einfach selbst entscheiden will, wer Zugriff auf die Festplatte bekommt, zeigen wir einige legale Möglichkeiten, mit den gängigen Tauschbörsen anonym Dateien zu tauschen.
Die Tricks der P2P-Spione: Filesharer zu leichtsinnig
Voraussetzung damit die Unterhaltungsindustrie dem Filesharer eine Urheberrechtsverletzung nachweisen kann sind zwei Dinge: 1.) hat der User Copyright-geschützte Dateien auf seinem Rechner und 2.) wer ist der vermeintliche Urheberrechtsverletzer.
Eine einfache Suche in eMule oder Kazaa oder auf einem BitTorrent-Tracker nach der Datei reicht schon aus, um diverse User zu finden, die den urheberrechtlich geschützten Titel in ihrem Shared-Verzeichnis anbieten. Dabei ist bedeutungslos, ob sich der Nutzer bewusst war, dass er die Dateien angeboten hat. Zunächst erstattet eine von der Unterhaltungsindustrie zwischengeschaltete Anwaltskanzlei bei der Staatsanwaltschaft Anzeige gegen Unbekannt unter Angabe von IP-Adresse und Datumsangaben. Der Staatsanwalt fordert daraufhin die Adressdaten des Users beim Provider an und die Anwaltskanzlei kann Akteneinsicht beantragen.
Um anonym zu bleiben sind zunächst zwei Vorsichtsmassnahmen nötig. Es sollten keine geschützten Dateien auf dem eigenen Rechner zu finden sein und die IP-Adresse sollte gar nicht oder so schwer wie möglich in die Hände der P2P-Spione fallen. Da nicht immer klar ist, ob eine Datei urheberrechtlich geschützt ist, sollten die heruntergeladenen Dateien sofort aus dem Shared-Verzeichnis der P2P-Software entfernt werden (was dem Prinzip der Tauschbörsen widerspricht) oder es sollte gar kein Ordner zum Tauschen freigeben werden.
Bei Programmen wie BitTorrent ist es jedoch nicht möglich, nicht zu tauschen. Die bereits heruntergeladenen Teile einer Datei werden noch während des Downloads auch allen anderen Usern, die diese Datei herunterladen, zum Download bereitgestellt. In solch einem Fall können jedoch Proxyserver und entsprechende PlugIns Abhilfe schaffen.
Per Proxy-Server IP-Adresse verschleiern
Die IP-Adresse wird bei der Einwahl vom Provider vergeben und ist weltweit einmalig - sie ist notwendig, damit eine Kommunikation zwischen einem Server/Tracker und dem Client stattfinden kann. Um nun diese sensible Adresse etwas zu verschleiern, kann man auf einen Proxy-Server zurückgreifen. Dabei wird jeglicher Datenverkehr der Filesharing-Software über den Proxy umgeleitet. Wer von außen auf den P2P-Client zugreift, schickt seine Anfragen an den Proxy und erhält im Zweifelsfall nur dessen IP-Adresse. Doch die meisten öffentlichen (kostenlosen) Proxy-Server sind langsam und überlastet und geben zudem die echte IP-Adresse in den Meta-Daten weiter an den Empfänger. Zur Anonymisierung sind sie nicht empfehlenswert.
Wer nicht auf die Vorzüge der schnellen Internetanbindung verzichten will, jedoch trotzdem anonym bleiben möchte, kommt um die Angebote professioneller Anonymisierungs-Proxies nicht herum. Die deutschen Dienste Safersurf oder Steganos bietet bsw. kostenpflichtige und schnelle Proxy-Server bzw. VPN-Netzwerke an.
Mit PlugIns die IP-Adresse schützen
Teilweise kostenlose PlugIns oder Zusatzsoftware für P2P-Software blockieren Scan-Versuche von bestimmte IP-Adressen, die Firmen gehören, die für die Unterhaltungsindustrie in den Tauschbörsen schnüffeln. Diese IP-Blocker verhindern den Zugriff von Computern von geblockten IPs auf den installierten P2P-Client. Zu den bekannteren Programmen zählen das Azureus-PlugIn SafePeer, PeerGuardian, Protowall und The Blocklist Manager.
Fraglich bleibt jedoch, wie effektiv der Schutz durch PlugIns wirklich sein kann. Wie viele der 18.000 Nutzer der Tauschbörse BitTorrent haben wohl PeerGuardian eingesetzt und erwarten nun trotzdem Post von der Staatsanwaltschaft? Da die Tools alle mit Block-Listen arbeiten, in denen die IP-Adressen von IFPI, RIAA und MPAA gespeichert sind, ist schon ein Serverwechsel ausreichend um die IP-Blocker wert- und nutzlos zu machen.
Richtig anonym? Jein.
Richtig anonym ist man in keiner der etablierten Tauschbörsen wie Kazaa, eMule oder BitTorrent. Diese sind von ihrer Architektur nicht darauf ausgelegt, anonym zu arbeiten. Richtig sichere Filesharing-Clients die auf P2P-Netzen aufbauen, die anonym sind, sind die bisher wenig genutzten Clients Filetopia, aMule oder Freenet. Hier ist der User auf der sicheren Seite.
Weitere Informationen
Anonymisierungsdienst Tor ächzt unter P2P-Nutzern
Heise: Strafanzeigen-Maschinerie gegen P2P-Nutzer arbeitet weiter
BitTorrent Download
eMule Download
aMule
Filetopia
Freenet
Safersurf
Steganos
Phoenixlabs: PeerGuardian
SafePeer
Protowall
The Blocklist Manager
Verschlüsselung in uTorrent 1.5 sorgt für bessere Übertragung
Die Entwickler des ambitionierten uTorrent-Clients führen mit den kommenden Versionen End to End Encryption ein, die Bandwidth-Throttling (Bandbreitenbeschränkungen von Providerseite) aushebeln soll. Die Verschlüsselung verschleiert den Datenverkehr in der Form, dass die hauptsächlich von Providern in Nordamerika verwendete Software zur Aufspurung von P2P-Clients und deren Traffic ausgehebelt wird. Die Software erkennt dabei den Datenstrom nicht mehr als Traffic einer P2P-Anwendung und läßt ihn ungehindert, also ungedrosselt, passieren. Vorteil für den Nutzer ist ein klarer Geschwindigkeitszugewinn, da P2P-Verkehr nicht mehr gezielt geblockt oder gedrosselt werden kann.
Weitere Informationen:
Slyck.com















